Buchtrailer Gerry & Cate – Wie alles begann

Hi Guys,

ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch und damit die Woche nicht mehr so lang wird, habe ich euch den Buchtrailer zum neuen Gerry & Cate Roman mitgebracht.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim ansehen

Eure Catherine

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Funko Pop Figuren – Hilfe ich bin infiziert…

Hi Guys,

kennt ihr schon die Funko Pop Figuren?

Bis vor ein paar Wochen hätte ich diese Frage verneint und skeptisch nachgefragt: »Was soll das sein? Spielzeugfiguren? Ich glaub aus dem Alter bin ich raus.« Ohne weiter darüber nachzudenken hätte ich die Figuren in die Kategorie »Unnützes Zeug«  braucht kein Mensch, verschoben und damit wäre das Thema für mich durch gewesen.

Doch irgendwie liefen mir in letzter Zeit die lustigen kleinen Figuren häufiger über den Weg. Dabei stellte ich fest, sie sind eher Sammlerstücke als Kinderspielzeug.  Und so ganz langsam ohne dass ich es merkte bin ich dem Zauber dieser niedlichen Figuren mit ihren großen Augen verfallen. Und nun ist es so weit: Darf ich vorstellen, meine erste #Funko Pop Figur, Jon Snow, aus dem Game of Thrones Universum. Habe lange überlegt, welche Figur denn nun bei mir einziehen darf, nachdem zu meinem großen Bedauern die Jamie Fraser Figur aus #Outlander ausverkauft war, fiel die Wahl auf Jon Snow. Er ist irgendwie süß und zaubert mir jedesmal wenn ich ihn ansehe ein Lächeln ins Gesicht.

Wird Jon die einzige Funko Pop Figur in meinem Haushalt bleiben? Nun wir werden sehen. Vielleicht bekommt er irgendwann einen Gefährten oder eine Gefährtin damit er nicht so allein ist. Ist ja bald Weihnachten (kleiner Wink an Freunde und Familie). Es gibt da schon noch die ein und andere coole Figur wie Harry Potter zum Beispiel oder ein Drachen und ein Highlander und … nein … ich höre jetzt auf schließlich wollte ich keine riesige Sammlung anlegen. Wieso gibt es denn so viele schöne Figuren?

Hilfe, ich merk gerade ich bin nicht nur infiziert, ich bin verloren. Ich begeistere mich für »unnützes Zeug« und es macht mich glücklich.  Bin ich nun verrückt? Oder befinde ich mich einfach nur in bester Gesellschaft. Ich tendiere zu letzterem, denn ich bin mir sicher da draußen gibt es viele Menschen wie mich, die sich leidenschaftlich für »unnützes Zeug« begeistern. Also stehen wir dazu und erfreuen uns daran.

Euch allen einen schönen entspannten Sonntagabend und kommt gut in die kommende Arbeitswoche

Eure Catherine

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Leigh Bardugo – Das Lied der Krähen – Fantasy

Klapptext: Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen … Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen – außer in Gegenwart der schönen Inej …

Meine Rezension: Ich bin begeistert! Ein Roman der mich mitreißt. Eine Handlung so spannend und fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte bis die letzte Seite erreicht, das letzte Wort gelesen war. Und ich will mehr! Nicht nur weil die Geschichte mit einem Cliffhanger endet. Nein, ich möchte mehr Abenteuer mit Kaz und seiner Krähenmannschaft erleben, denn die Autorin schafft es mit ihrem außergewöhnlichen Schreibstil und dem ständig wechselnden Perspektivwechsel, mir jeden einzelnen der sechs Gefährten ans Herz zu legen. Okay, okay … Anfangs war das ein ganz kleines bissel verwirrend, aber hat man sich erst einmal eingelesen, dann ist es einfach genial. Der Leser bekommt einen einzigartigen Einblick in das Seelenleben, die Vergangenheit und die Motive der einzelnen Figuren. Was treibt sie an, was fühlen sie, wieso treffen sie diese und jene Entscheidungen und, nicht ganz unwichtig, wie nehmen ihre Mitstreiter sie wahr. Das macht die einzelnen Protagonisten für mich als Leser nicht nur lebendig und äußerst sympathisch, sie werden zudem zu liebenswerten Freunden, von denen man bekanntlich nie genug haben kann. Seufz … und nun heißt es hoffentlich nicht zu lange auf die Fortsetzung warten.

Optisch ist das Buch „Das Lied der Krähen“ von Leigh Bardugo ebenfalls ein Highlight und sieht im Original noch viel beeindruckender aus als auf Fotos. Was neben dem schönen Cover auffällt ist der komplett in schwarz gehaltene Buchschnitt. Der Einband lässt sich aufklappen, auf der Rückseite des Buchdeckels und ebenso auf der Innenseite des Buchrückens befinden sich liebevoll gestaltete Landkarten. Auch die einzelnen Buchseiten sowie die Kapitelanfänge sind sehr ansprechend gestaltet.

Fazit: Das Fantasy-Abenteuer „Das Lied der Krähen“ punktet mit gut ausgearbeiteten Charakteren sowie einer mitreißend, bildlichen Schreibweise die den Leser vom ersten Augenblick an fesselt und auf eine fantastische Reise voller Magie und Abenteuer mitnimmt.

Faszinierend, fesselnd, mitreißend. Ich bin begeistert und sage nur: „Unbedingt lesen, abtauchen, genießen – Ihr werdet es nicht bereuen.“

5 von 5 Sterne

Eure Catherine

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„Das Lied der Krähen“ in exklusiver Krähen-Box

Als ich vor ein paar Tagen mein Postfach öffnete, freute ich mich über eine Mail ganz besonders. Die Mitteilung, dass ich eine der glücklichen Gewinnerinnen bin, welche den Roman „Das Lied der Krähen“ in einer exklusiven Krähen-Box, die gemeinsam mit dem Knaur Verlag auf Lovelybooks verlost wurde, erhalte. Und heute war es soweit, meine Postbotin klingelte und überreicht mir das Päckchen. Natürlich habe ich alles andere stehen und liegengelassen und machte mich sofort ans auspacken.

Im Paket fand ich eine weiße Box mit einem Buchaufkleber darauf. Vorsichtig nahm ich die Box heraus und stellte sie vor mir auf den Tisch.

 

 

 

 

 

Wow … Ihr könnt euch meine Überraschung vorstellen, als mir beim Öffnen die schwarzen Federn entgegenschwebten. Was für eine coole Idee.

Und das Buch erst  „Das Lied der Krähen“ von Leigh Bardugo sieht im Original noch schöner aus als auf den Fotos. Was neben dem schönen Cover auffällt ist der komplett in schwarz gehaltene Buchschnitt. Der Einband lässt sich aufklappen, auf der Rückseite des Buchdeckels und ebenso auf der Innenseite des Buchrückens befinden sich liebevoll gestaltete Landkarten. Auch die einzelnen Buchseiten sind sehr ansprechend gestaltet. Am liebsten würde ich sofort loslesen.

Dazu gab es noch einen „Sei ein Außenseiter“ Anstecker und einen Aufkleber.

Vielen herzlichen Dank für die schöne Krähen-Box. Ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut und bin immer noch hin und weg von den schönen schwarzen Federn, die stellenweise sogar zwischen den Buchseiten hervorlugten und dem ganzen einen schaurig schönen Anblick verliehen, so als würden die Federn leben und gerade aus dem Buch herausschweben. Seufz …

Ein besonderes Dankeschön möchte ich Marina vom Lovelybooks-Team sagen, welche die Box so liebevoll gepackt, mit einem persönlichen Anschreiben versehen und auf den Weg geschickt hat.

Danke! Danke! Danke … und ganz liebe Grüße

 

Catherine

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Akram El-Bahay – Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Bücherstadt – Fantasy

Klapptext: Sam ist ein Dieb – aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen –

Der Auftakt einer großen neuen Trilogie von einem preisgekrönten Autor.

Meine Rezension: Der Schreibstil ist gefällig und leicht, dennoch fesselnd und schön bildlich, das Kopfkino kommt sofort in  Gang. Mit jedem neuen Kapitel, eigentlich mit jeder neuen Seite taucht man als Leser weiter in die Geschichte ein die so spannend, so überraschend ist, dass man immer weiterlesen möchte.

Sam ist mir auf Anhieb sympathisch. Ich empfinde es als sehr angenehm wie ich als Leser in die Geschichte hereingezogen werde. Erst der fast missglückte Einbruch der mir Sams bisheriges Leben zeigt, dann die Wandlung. Vom Dieb zum Königskätzchen. Man sollte meinen nun kommt Sam nicht mehr in Schwierigkeiten, doch damit fängt alles erst an. In seinem neuen Job soll er langweilige Bücher bewachen. Bücher pah … er hat keinen Bezug zu  Büchern, denn er kann nicht lesen. Andererseits erinnert er sich daran, wie seine Mutter ihm früher Geschichten vorgelesen hat. Er erinnert sich an Wesen die wie Menschen aussehen, denen jedoch riesige Flügel aus dem Rücken wuchsen. Asfura wurden sie in den Geschichten genannt. Und als er in der Bibliothek von eben solch geflügelten Wesen angegriffen wird glaubt er sich zuerst in einem Traum.

Mit „Bücherstadt“ hat Akram El-Bahay einen äußerst gelungenen Auftakt zur neuen Trilogie um die „Bibliothek der flüsternden Schatten“ abgeliefert, die nicht nur Fantasie-Fans ansprechen dürfte. Es hat so eine gewisse Leichtigkeit mit der Sam von einem Schlamassel ins nächste stolpert. Da macht das Lesen einfach Spaß.  Und ich mag den Humor – das Königskätzchen – ist einfach genial. Seufz … ich liebe das Wort – Königskätzchen – es zergeht mir auf der Zunge und zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht.

Fazit:  Das Buch hat nicht nur ein wunderschönes Cover, es weiß auch inhaltlich zu überzeugen. Den Leser erwartet Fantasie vom feinsten, faszinierende Charaktere und mystische Kreaturen in einer phantastischen Bücherwelt. Unbedingt lesen und verzaubern lassen!

5 von 5 Sterne

© Catherine Oertel

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J. R. Ward – Black Dagger Legacy 2 – Tanz des Blutes – Fantasy

Klapptext: Ein tragischer Schicksalsschlag machte den jungen Vampirkrieger Axe zu einem melancholischen Einzelgänger. Nun setzt er alles daran, in die Bruderschaft der BLACK DAGGER aufgenommen zu werden, denn nur im Kampf gegen die Lesser, so glaubt er, kann er seinem Leben einen neuen Sinn verleihen. Das ändert sich an dem Tag, an dem er der Aristokratentochter Elise als Bodyguard zugeteilt wird und sich mehr und mehr zu der schönen Vampirin hingezogen fühlt. Doch gerade als sich die erotische Leidenschaft zwischen den beiden in Liebe zu verwandeln scheint, droht ein dunkles Geheimnis aus Axes Vergangenheit alles zu zerstören …

Meine Rezension: Endlich er ist da, der sehnlichst erwartete zweite Band der Spin-off Reihe  Black Dagger Legacy 2 – Tanz des Blutes. Der Roman präsentiert sich in gewohnt schönem Schreibstil, mit prickelnder Erotik und brennender Leidenschaft ganz so wie man es von der Autorin gewohnt ist.

Laut Klapptext erzählt der Spin-off die Liebesgeschichte zwischen Elise und Axe. Seltsamerweise schließt der Roman aber inhaltlich nahtlos an Band 28 – Ewig Geliebt – der Black Dagger Reihe an, welcher die Geschichte von Rhage und Mary weitererzählt. Von ihrem Kinderwunsch und  dem Entschluss Bitty zu adoptieren. Im vorliegenden Band erfahren wir nun, dass die angestrebte Adoption erst in sechs Monaten rechtskräftig wird. Ich will Euch nicht zu viel verraten, aber die kleine Familie muss noch einiges an Drama überstehen. Dieser Strang der Geschichte nimmt gefühlt mehr als die Hälfte des Romans ein. So gern ich Rhage und Mary habe, sie stellen definitiv die eigentlichen Protagonisten Elise und Axe in den Schatten.  Weshalb ich diesen Teil eher der Ursprungsreihe zuordnen würde als dem Spin-off.

Von Elise und Axe hätt ich gern noch mehr gelesen. Elise die makellos reine Aristokratentochter die sehr behütet aufwuchs und Axe der tätowierte, gepiercte vom Leben gezeichnete Krieger. Äußerlich grundverschieden, dennoch passen sie super zusammen und ihre romanisch erotische Liebesgeschichte ist absolut lesenswert.

Im Vergleich mit dem Ersten Band der Legacy Reihe schneidet dieser Band ein kleines bisschen schlechter ab. Er ist toll geschrieben, dennoch habe ich das Gefühl der Spannungsbogen fällt leicht ab, es gibt einfach zu viel Mary und Rhage Drama. Der Erste Band hatte eindeutig mehr Action, mehr Spannung, mehr von den jungen Wilden, deshalb gibt es von mir diesmal nur 4 Sterne.

Fazit: Klasse Reihe voller prickelnder Erotik und brennender Leidenschaft. Für Black Dagger Fans ein absolutes Muss.

4 von 5 Sterne

© Catherine Oertel

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Brittainy C. Cherry – Wie das Feuer zwischen uns – Roman

Klapptext: Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Logan Francis Silverstone und ich waren das komplette Gegenteil. Ich tanzte, er stand still. Er brachte kein Wort heraus, ich hörte nie auf zu reden. Er konnte sich kaum ein Lächeln abringen, während ich zu keinem einzigen finsteren Blick fähig war. Doch in der Nacht, als er mir die Dunkelheit zeigte, die in ihm tobte, konnte ich nicht wegsehen. Wir waren beide zerbrochen und zusammen doch irgendwie ganz. Alles an uns war falsch, und doch fühlte es sich irgendwie richtig an. Bis zu dem Tag, als ich ihn verlor.

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Und ich glaube, ein paar Atemzüge lang, für einige wenige Momente liebte er mich auch.

Meine Rezension: „Wie das Feuer zwischen uns“ von B.C. Cherry ist ein Roman den man so schnell nicht mehr aus der Hand legt. Erwartet hatte ich eine romantische Geschichte, doch dieses Buch ist so viel mehr als der typische Liebesroman. Er ist berührend, überraschend, herzzerreißend traurig, spannend und emotional. Es geht um Freundschaft und Liebe, um das Leben mit all seinen Facetten, das nun mal nicht nur Sonnenschein sondern auch heftige Regenschauer bringt. Und gerade das macht diesen Roman so realistisch, bewegend und gleichzeitig wunderschön. Von der ersten bis zur letzten Seite fiebere ich mit den sympathischen und gut ausgearbeiteten Charakteren mit.  Der Schreibstil ist flüssig, das berühmte Kopfkino kommt sofort in Gang, die Geschichte ist rund und überzeugt.

Logan und Alyssa kommen aus unterschiedlichen Welten, doch die tiefen Abgründe und Schicksalsschläge die sie überwinden müssen vereinen sie. Trotz aller Hindernisse  sind sie die besten Freunde: Sie ist sein Licht, er ihr Fels in der Brandung. Gemeinsam sind sie stark, gemeinsam überstehen sie so manch ausweglose Situation. Bis sie die oberste Regel missachten: Verlieb dich nicht in deinen besten Freund!

Logan geht … nicht weil er Alyssa nicht mehr liebt – er geht … weil er sie zu sehr liebt. Er hat Angst, dass das Feuer welches in ihm brennt sie mit in den Abgrund reißt. Erst fünf Jahre später kommt er zur Hochzeit seines Bruders in die Stadt zurück und begegnet Alyssa von neuem. Die Liebe ist noch da, die Leidenschaft stärker als jemals zuvor und das Feuer … das Feuer in ihm, brennt lichterloh.

Fazit: Berührend, überraschend, emotional, herzzerreißend traurig und spannend. Die Geschichte ist rund und überzeugt. – Klare Leseempfehlung von mir! –

5 von 5 Sterne

© Catherine Oertel

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E-Book – Gerry & Cate – Wie alles begann – von Catherine Oertel

„Gerry & Cate – Wie alles begann“ ab sofort auch als E-Book erhältlich.

ISBN 978-3-744-86235-6   € 5,49 (D)

Leseratten aufgepasst: Das E-Book gibt es für 14 Tage zum Promotionpreis von € 3,99 (D) danach zum Verkaufspreis von 5,49 EUR.

Also schnell sein lohnt sich!

Catherine Millers ruhiges Leben wurde komplett auf den Kopf gestellt, als sie auf den geheimnisvollen und attraktiven Gerard McGregor traf. Sie war augenblicklich fasziniert von dem Mann, der ungeahnte animalische Gefühle in ihr weckte und sie mit seiner Leidenschaft an den Rand des Wahnsinns trieb.  Doch ihn umgab eine dunkle Aura, ein Geheimnis, das ihre Liebe und ihr Leben für immer zerstören könnte …

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J. P. Monninger – Liebe findet uns – Roman

Klapptext: Es ist der eine letzte Sommer nach der Uni, bevor das echte Leben beginnt. Heather reist mit ihren zwei besten Freundinnen durch Europa. Sie liest Hemingway, lässt sich durch die Gassen der Altstädte treiben. Dass sie Jack begegnet, hätte sie nicht erwartet. Und schon gar nicht, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt. Er folgt Stationen aus dem alten Reisetagebuch seines Großvaters. Es ist sein Ein und Alles, und Jack beginnt die Schätze daraus mit Heather zu teilen. Die beiden besuchen die unglaublichsten Orte und verbringen die schönste Zeit ihres Lebens. Bis Jack völlig unerwartet verschwindet. Heather ist verzweifelt, wütend. Was ist sein Geheimnis? Sie weiß: Sie muss ihn wiederfinden.

Meine Rezension: Diese Rezension fällt mir schwer, denn wie sich herausstellte, konnte der Roman  mich nicht von sich überzeugen.  Dabei fing alles so gut an. Sowohl die Leseprobe, als auch der Klapptext, vor allem aber dieses wunderschöne Cover hatten mich im Vorfeld voll von dem Buch überzeugt und vermittelten in mir das Bedürfnis es unbedingt lesen zu müssen.

Das liebevoll gestaltete Cover ist aber auch ein echter Hingucker und nebenbei bemerkt der Grund, wieso ich auf das Buch aufmerksam wurde. Die verschiedenen Goldtöne auf dem satten Schwarz lassen es schlicht und doch elegant wirken. Der Funkenregen bzw. das Feuerwerk hinter dem Liebespaar machen es zudem romantisch. Das sprach mich auf den ersten Blick an.

Ich schlug das Buch auf. Las die ersten Zeilen …

„Wenn wir aus dem Zug steigen und von unten kommt
eine große Dampfwolke, du weißt schon,
wie in einem alten Film.

Dann sollten wir uns am Bahnsteig das erste Mal küssen …“

… so wunderschön, so romantisch. Keine Ahnung warum, aber diese Zeilen erinnern mich an alte Humphrey Bogart Filme.  Ja … mein Herz machte zufriedene Luftsprünge davon wollte ich mehr lesen.

Ich begann die ersten Kapitel zu lesen. Das Kennenlernen zwischen Jack und Heather fand ich noch recht originell doch dann bemerke ich wie mich der Roman mehr und mehr langweilte. Die Geschichte plätscherte sanft vor sich hin. Ideal um sie vor dem Einschlafen zu lesen.  Man muss nicht tiefgründig über die Motive der Figuren nachdenken andererseits gibt es aber auch keine Anreize weiterzulesen. Nach 23 Kapiteln kommen Jack und Heather endlich zusammen, doch alles was mir davon in Erinnerung blieb sind die wehenden Vorhänge während des Liebesspiels. Wo ist die versprochene Leidenschaft? Die unsterbliche Liebe zwischen Jack und Heather?  Wo ist der Zauber der normalerweise damit einhergeht, die sprühenden Funken, die Gefühle und Emotionen die mich mitreißen und das Buch kaum aus der Hand legen lassen? Wo ist die Romantik? Scheinbar versteht der Autor etwas anderes darunter als ich.

Zeilen wie: „Unsere Körper bewegten sich in vollkommener Harmonie. Manchmal wurde  Jack gröber, als hätte er viel überstehen müssen, um zu mir zu gelangen, als sei in seinem Körper ein Wesen aus Fisch, DNA und Meerwasser verborgen, das befreit und herausgeschleudert werden müsse.“, wecken in mir definitiv keine romantischen Gefühle. Wer will denn beim Liebesspiel an Fisch denken?

Endlich … Ich habe das Ende erreicht. Der Funke wollte bis zum Schluss nicht überspringen. Es war eine nette Geschichte, aber mehr auch nicht.  Vorhersehbar und an manchen Stellen zu konstruiert. Ich wurde nicht mitgerissen und konnte weder mit Heather noch mit Jack warm werden. Da war keine Leidenschaft, kein Mitfiebern, kein Mitleiden, selbst die Orte der Handlungen sind nur blasse Konstrukte in meiner Erinnerung. Dabei war ich selbst schon an einigen dieser Orte, beste Voraussetzungen also um ein Band zu der Geschichte herzustellen, doch der Autor schaffte es nicht das Kopfkino  in meinem Kopf in Gang zu setzen.

Fazit: Ob man das Buch mag sollte jeder für sich selbst entscheiden. Wer ein Buch zum Herunterfahren vor dem Einschlafen sucht ist hier sicher gut beraten. Mich konnte es nicht überzeugen.

2 von 5 Sterne

© Catherine Oertel

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Gerry & Cate – Wie alles begann von Catherine Oertel

 

Covertext:

Catherine Millers ruhiges Leben wurde komplett auf den Kopf gestellt, als sie auf den geheimnisvollen und attraktiven Gerard McGregor traf. Sie war augenblicklich fasziniert von dem Mann, der ungeahnte animalische Gefühle in ihr weckte und sie mit seiner Leidenschaft an den Rand des Wahnsinns trieb.  Doch ihn umgab eine dunkle Aura, ein Geheimnis, das ihre Liebe und ihr Leben für immer zerstören könnte …

ISBN:  978-3-744-88653-6       €  7,99

 

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