Christine Ziegler – Jaguarkrieger – Jugendroman

 

Klapptext: Der große Krieg liegt mehr als 20 Jahre zurück. Berlin ist weitgehend zerstört und atomar verseucht. Der 16-jährige Will schlägt sich als illegaler Computerspieler durch. Er ist Anführer der Jaguarkrieger, einem Gamer-Clan. Als ihn die Sicherheitsbeamten aus Sektor 1. in die Enge treiben, muss Will in die aufgegebenen Gebiete fliehen. Doch die Jagd auf ihn geht weiter, bis er sich dem Kampf stellt …

Meine Rezension: Das außergewöhnliche Cover hat mich auf „Jaguarkrieger“ von Christine Ziegler aufmerksam gemacht. Auf hellem Untergrund befindet sich ein  skizziertes Gesicht mit ebenmäßigen Gesichtszügen, markanten Augen… und  darüber gelegten Schaltkreisen. Super… Passt perfekt zum Inhalt des Buches.  Auch die Farbwahl gefällt mir sehr. Es wirkt sowohl schlicht als auch anziehend auf mich. Ganz im Gegensatz zum Cover wurde der Einband in schwarz gehalten und mit einem in Gold geprägten Aztekenkopfschmuck  und Goldlettern verziert. Das Buch wirkt sehr edel und hochwertig.  Ein Hingucker in jedem Buchregal.

Doch nicht nur äußerlich macht das Buch etwas her, auch inhaltlich hat es mich voll überzeugt. Was für eine tolle Story. Zwanzig Jahre nach dem großen Krieg ist nichts mehr so wie es einmal war. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist nicht mehr zu überwinden. Die Reichen leben in eigenen Sektoren, hinter starken Mauern, die Armen kämpfen jeden einzelnen Tag ums nackte Überleben. Will ist ein sogenannter „Rückläufer“ er wurde nicht von seinen Eltern gezeugt, sondern nach ihren Wünschen in einem Labor genoptimiert designt. Er verfügt über einzigartige Reflexe sowie eine extrem schnelle Auge-Hand-Koordination. Leider entwickelte er sich als Kind nach Ansicht seines Vaters nicht schnell genug. Er war unzufrieden mit dem Produkt „dass sein Sohn war“ und gab es kurzerhand nach zehn  Jahren an die Firma zurück. Zitat: „Was nicht funktionierte, musste entsorgt werden.“ Das war ein richtiger Schock für mich und den armen Will. Die nächsten fünf Jahre verbrachte er mit anderen Rückläufern in einer Art Kinderheim der Firma. Seines Namens, seiner Familie, seiner Freunde beraubt musste er sich anpassen. Und jeden Tag aufs Neue um sein Überleben kämpfen. Er fängt an zu trainieren und spielt die meiste Zeit Computerspiele, so schafft er es bis an die Spitze einer Gamer Gemeinschaft.  Als er mit fünfzehn das Kinderheim verlässt, um fortan auf der Straße oder sogenannten Geisterhäusern zu leben, kann er sich mit den erspielten Preisgeldern über Wasser halten. Und hier beginnt die eigentliche Geschichte, denn die Firma ist noch lange nicht mit ihm fertig …

 „Sie suchen dich, sie jagen dich, aber du wirst sie kriegen…“

„Jaguarkrieger“ – ein Jugendbuch welches sich wie ein SF-Thriller liest. Spannend, fesselnd, mitreißend! Die Story saugt einen regelrecht in sich hinein. Sympathische Charaktere und der schöne bildliche Schreibstil tut sein Übriges, dass ich mich in der Geschichte verliere und das Buch kaum aus der Hand legen kann.

Fazit:  Ein Buch das zum Nachdenken und innehalten anregt. Spannend, fesselnd, mitreißend. Mir hat es sehr gut gefallen. Daumen hoch und klare Leseempfehlung von mir!

Ich vergebe 5 von 5 Sternen

Eure Catherine

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Unbezahlte Werbung! / Vielen Dank an den Südpol-Verlag und Lovelybooks für das (Vorab-) Leseexemplar!

Produktinformation

Christine Ziegler – Jaguarkrieger

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten

Südpol Verlag; 1. Auflage 29. August 2018

ISBN-13: 978-3-943086-80-5

Preis: 18,90 €

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Klaus-Peter Wolf – Totentanz am Strand: Sommerfeldt kehrt zurück – Roman

Klapptext: Das war knapp. Seine Enttarnung in Ostfriesland, die Trennung von Beate und seine anschließende Flucht nach Gelsenkirchen haben Spuren hinterlassen. Ganz auf sich selbst gestellt, sinnt Sommerfeldt auf Rache an seiner Familie in Bamberg. Aber die Sehnsucht nach Ostfriesland lässt ihn nicht los. Also begibt er sich noch einmal an den Ort, an dem es für ihn am gefährlichsten ist. Denn dort fahndet Ann Kathrin Klaasen nach ihm…

 

Meine Rezension: Endlich ist er da, der zweite Roman mit und über Dr. Sommerfeldt. Ich war schon sehr gespannt auf den Roman und die Erwartungen waren dementsprechend hoch. Inhaltlich schließt er sich nahtlos an den Vorgängerband an und so war es leicht für mich wieder in die Geschichte hineinzufinden.  Im zweiten Band erfahren wir einiges aus den Kindheitstagen des guten Doktors und wie es dazu kam, dass er seine Heimatstadt verlassen musste. Schließlich wurde er nicht als Hochstapler geboren. Ganz im Gegenteil, er hat ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeits- / Beschützer-Gen. Was sich auch bei seinen Morden zeigt. Er tötet schließlich nicht willkürlich. Nein seine Opfer haben es mehr als verdient, fast könnte man es als einen Akt der Nächstenliebe für die Menschheit bezeichnen. Er mordet um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Das Besondere an den Dr. Sommerfeldt-Romanen ist die Perspektive. Die Geschichte erzählt sich aus Sicht des Täters und auch wenn man es nicht gern zugibt, der Autor macht es uns leicht Dr. Sommerfeldt zu mögen, den Arzt dem die Frauen vertrauen und zu Füßen liegen. Man sympathisiert mit ihm und wünscht sich sehnlichst, dass er den Behörden entkommen möge.

Natürlich muss der Band sich mit dem Vorgänger vergleichen lassen und da fällt er leider etwas ab, der schwarze Humor ist hier nicht so ausgeprägt und ja… der Anfang plätschert etwas langatmig dahin so dass es ein paar Kapitel gebraucht hat, ehe Dr. Sommerfeldt mich in seinen Bann ziehen konnte, aber dann war ich voll drin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Mir hat es gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Fazit: Unterhaltsamer Ostfriesenkrimi. Trotz kleiner Schwächen gelungene Fortsetzung und ein Muss für jeden Dr. Sommerfeldt-Fan.

Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen

Eure Catherine

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Produktinformation

Klaus-Peter Wolf – Totentanz am Strand

Taschenbuch: 384 Seiten

Verlag: FISCHER Taschenbuch; 2. Auflage (20. Juni 2018)

ISBN: 978-3-596-29919-5

Preis: 10,99 €

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Akram El-Bahay – Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Bücherkönig – Fantasy

Klapptext: Paramythia, die Bücherstadt – so heißt das riesige Bibliothekslabyrinth unterhalb der Straßen von Mythia. Dort werden nicht nur Millionen von Büchern gehütet, sondern auch gefährliche Geheimnisse. Der ehemaligen Dieb Sam träumt davon, Wächter des Königs zu werden. Stattdessen wurde er damit betreut, die Bibliothek zu hüten – und entdeckte in ihren flüsternden Schatten, dass die Beraterin des Königs eine Intrige gegen ihren Herrn spinnt. Doch was genau ist ihr Plan? Nur wenn Sam das herausfindet, hat er eine Chance, den König zu retten …

Meine Rezension: Endlich ist er da, der zweite Band der Fantasiesaga „Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Bücherkönig“ von Akram El-Bahay. Nachdem ich vom ersten Band total begeistert war, habe ich natürlich sehnsüchtig auf das Erscheinen des Folgebandes gewartet und  es war mir eine ganz besondere Freude wieder nach Paramythia zu reisen, in diese phantastische Welt einzutauchen und zusammen mit Sam aufregende Abenteuer zu bestehen.

Inhaltlich schließt die Geschichte nahtlos an den ersten Teil an und zog mich auch sofort wieder in ihren Bann. Vom Autor geschickt eingebaute,  kleine Rückblenden frischen die Geschehnisse noch einmal im Gedächtnis auf. Der Schreibstil ist sehr angenehm, leicht und dennoch fesselnd. Fast spielerisch schlittern die Figuren von einem Abenteuer ins andere.

Akram El-Bahay  jongliert und spielt gar meisterlich mit Worten die sich auf magische Weise im Geiste in Bilder verwandeln. Es ist eine wahre Freude diese bildgewaltigen Worte durchs lesen zum Leben zu erwecken.

Da ist es wieder „das Königskätzchen“ und wieder zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht. Schon im ersten Band habe ich mich in dieses Wort verliebt. Doch neben alt bekannten lernen wir auch viele neue Fabelwesen kennen. Wie den Tintenjäger zum Beispiel. Mit ihm schuf der Autor eine wundervolle Figur. Dunkel, durchtrieben, tödlich wurde sie zudem von Akram mit ein paar sehr speziellen Fähigkeiten ausgestattet. Ich liebe es. Dieser zweite Band ist ein einziges Abenteuer. Geheimnisse werden gelüftet, aber nicht zu viele, so dass es konstant spannend bleibt und man unbedingt wissen möchte wie es weitergeht. Mir gefällt auch, dass Kani und Sam diesmal auf unterschiedliche Missionen gehen. Dadurch erhöht sich das Tempo noch einmal und bringt die Geschichte unglaublich weiter,  was es für mich als Leser fast unmöglich macht das Buch aus der Hand zu legen.

Wie ihr sicherlich bemerkt habt, bin ich nach wie vor von Paramythia  und den darin beheimateten Fabelwesen begeistert. Am liebsten würde ich jetzt gleich weiterlesen. Leider müssen wir auf den dritten Band noch ein ganzes Jahr warten.

Fazit:  Der zweite Band der  Fantasiesaga „Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Bücherkönig“ glänzt nicht nur mit einem wunderschönen Cover er weiß auch inhaltlich zu überzeugen. Den Leser erwartet Fantasie vom feinsten, faszinierende Charaktere und mystische Kreaturen in einer phantastischen Bücherwelt. Unbedingt lesen und verzaubern lassen!

Ich vergebe 5 von 5 Sterne

Eure Catherine

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Unbezahlte Werbung! / Vielen Dank an den Bastei Lübbe-Verlag und die Lesejury für das Manuskript/(Vorab-) Leseexemplar!

Produktinformation

Akram El-Bahay  – Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Bücherkönig

Broschiert: 400 Seiten

Verlag: Bastei Lübbe  1. Aufl. 2018

ISBN-13: 978-3-404-20909-5

Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

Preis: 14,00 €

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Laurelin McGee – Mr Undateable – Roman

Klapptext: Blake Donovan ist reich, erfolgreich und unverschämt sexy. Weshalb er eine Matchmakerin engagieren will, um eine Frau zu finden, ist Andrea Dawson ein Rätsel. Doch da sie unbedingt Geld braucht, nimmt sie den Job an. Schon bald verzweifelt sie jedoch an ihrer Aufgabe, denn alle Verabredungen enden in einer Katastrophe – der attraktive CEO scheint absolut undateable zu sein. Aber je besser sie ihren charismatischen Auftraggeber kennenlernt, desto weniger stören sie seine Fehltritte. Denn jedes verpatzte Date bedeutet, dass sie Blake wiedersehen wird…

Meine Rezension: „Mr Undateable“ von Laurelin McGee hat mir Dank des locker und leichten Schreibstils ein paar sehr amüsante und unterhaltsame Lesestunden beschert. Witzige Dialoge, eine schöne Liebesgeschichte sowie ein ungleiches Paar lassen die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen. Die ansprechend und sinnlich geschriebenen erotischen Szenen tun ihr übriges, dass Frau sich in der Geschichte wohlfühlt.

Auf den Inhalt möchte ich nur kurz eingehen, zusammen mit dem Klapptext würde ich sonst zu viel von der Geschichte preisgeben. Für Andy stand fest: Es war ein Fehler den Job bei Blake Donovan anzunehmen. Doch ihr blieb keine andere Wahl und so willigte sie schweren Herzens ein, für ihn die perfekte Frau zu suchen.  Anfangs stellte Andy sich etwas wiederwillig ihrer ungewöhnlichen Aufgabe, doch bald merkte sie, dass es gar nicht so einfach war eine Frau nach den Vorstellungen ihres Chefs zu finden. Nur gut, dass sie selbst so gar nicht in sein Beuteschema passte und Blake für sie nur ein blöder Frauen verachtender  Macho war. Doch je besser sie ihn kennenlernte, je weiter öffnete sich ihr Herz für ihn und auf einmal war sie froh über jedes gescheiterte Date…

Der Leser bekommt genau das, was er erwartet, eine unterhaltsame, leichte Lektüre gewürzt mit  einem Quäntchen Erotik und witzigen Dialogen. Manchmal ein bisschen zu übertrieben und vorhersehbar, aber dennoch rund in der Gesamtheit der Geschichte.

Fazit: Gelungener Auftakt zur Miss-Match-Reihe von Laurelin McGee. Leichte Lektüre, für alle die humorvolle,  sexy Liebesgeschichten mögen.  Ich fühlte mich gut unterhalten und vergebe

4 von möglichen 5 Sternen

Eure Catherine

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Produktinformation

Laurelin McGee – Mr Undateable – Roman

Taschenbuch: 368 Seiten

Verlag: LYX 2. Aufl. 2018

ISBN-13: 978-3-7363-0407-9

Preis: 10,00 €

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Pepper Winters – Crown of Lies – New Adult

Klapptext:

Sie ist jung, sie ist reich, sie ist mächtig – doch sie lebt in einem goldenen Käfig und kennt keine Freiheit und keine Liebe

Drei Jahre zuvor brach Noelle Charlston aus ihrem goldenen Käfig aus, tanzte in New Yorks Straßen und verlor beinah ihr Leben. Bis ein unbekannter Fremder auftauchte und die reiche Kaufhauserbin rettete.

Drei Tage seit sie Penn Everett ihren Drink ins Gesicht schüttete und sich in seinen Armen wiederfand – seine verführerische Stimme im Ohr, die ihr ein unwiderstehliches Angebot machte.

Drei Stunden, um ihn hassen zu lernen, da er so viele Dinge vor ihr verbirgt. Der geheimnisvolle Geschäftsmann kann unmöglich ihr Retter von damals sein – und doch fühlt sich jede Berührung unendlich vertraut an.

Drei Minuten, um ihm hoffnungslos zu verfallen. Und es gibt nichts, was Noelle mehr begehrt als diesen Mann.

Drei Sekunden, um mit seinen Lügen ihr Herz zu stehlen und ihr Hoffnung, Vertrauen und Liebe einzuflößen.

Drei Atemzüge, um sie mit der Wahrheit zu zerstören.

Meine Rezension: „Crown of Lies“ von Pepper Winters wollte ich unbedingt lesen, weil es sich nach einer richtig  heißen, sexy Liebesgeschichte anhörte. Laut Empfehlung auf dem Klapptext – sinnlich und fesselnd zugleich – also genau meins.

Der Schreibstil ist sehr angenehm. Flüssig und fesselnd erzählt  Pepper Winters die Geschichte aus Sicht von Elle.  Die Geschichte liest sich gut weg, auch die erotischen Szenen sind sehr ansprechend und sinnlich geschrieben.

Armes… Reiches… Mädchen! So könnte man Noelle (Elle) die Hauptprotagonistin wohl am ehesten beschreiben. Elle ist mir sympathisch, doch ich möchte nicht mit ihr tauschen. Sie wächst in einem goldenen Käfig auf. Für ihre Privilegien muss sie hart arbeiten und einiges opfern. Bereits mit zwölf Jahren führt ihr Vater sie in die Geschäftswelt ein und bereitet sie darauf vor das Unternehmen in seinem Sinne weiterzuführen.  Von diesem Zeitpunkt an dreht sich ihr ganzes Leben nur noch um die Firma. An ihrem 19. Geburtstag bricht sie aus ihrer gewohnten von Bilanzen und Vorstandssitzungen geprägten Welt aus. Sie wagt sich allein ohne Begleitung und ohne die Sicherheit einer gepanzerten Limousine im Rücken, hinaus in den Dschungel der Großstadt. New York empfängt sie mit offenen Armen, doch dann zeigt die Stadt ihre Krallen. Nur mit Hilfe eines unbekannten Fremden gelingt es Elle die Nacht unbeschadet zu überstehen. Seitdem gehen ihr die Ereignisse und ihr unbekannter Retter nicht mehr aus dem Kopf.  Drei Jahre später begegnet ihr Penn Everett. Er ist arrogant und selbstverliebt, er ist alles was Elle hasst und dennoch fühlt sie sich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen. Er stellt ihre Welt auf den Kopf und macht ihr ein unmoralisches Angebot, dass Elle in einen Strudel aus Lust und Leidenschaft stürzt aber auch in ein Netz aus Lügen und Intrigen verstrickt.

Das Buch ist aus… Oh nein…, verzweifelt blättere ich hin und her, das kann doch nicht sein? Ich hoffe auf einen Irrtum, doch das Buch ist tatsächlich ausgelesen, die Geschichte allerdings bricht mitten drin ab, als hätte jemand die Geschichte halbiert.  Ich kann gar nicht recht beschreiben, wie ich mich fühle. Enttäuscht, trifft es wohl am ehesten. Weil sich so gar nichts aufgeklärt hat obwohl viel passiert ist. Okay ich wusste, dass es ein Zweiteiler ist, aber nicht, dass der Band nicht wenigstens halbwegs in sich abgeschlossen ist. Die Spannung wird von der ersten Seite an kontinuierlich zum großen Showdown aufgebaut, doch der kommt dann nicht und das macht mich kirre. Und wenn Elle dann noch mit ihren Selbstzweifeln und Spekulationen nervt, dann tja… dann zerstört das mehr als es nützt.  Auch empfinde ich stellenweise die Geschichte als nicht ganz rund, die Charaktere schwächeln. So mutiert Elle zeitweise von der taffen Geschäftsfrau zu einem naiven kleinen Mädchen, eine Wandlung die so gar nicht zu ihr passen will und meine Sympathiepunkte für sie schrumpfen lässt.

Ihr merkt ich bin etwas zwiegespalten, was das Buch angeht  und weiß nicht recht, wie ich es bewerten soll.  Ich hasse es halbfertige Geschichten zu beurteilen. Vielleicht wird der zweite Teil grandios und rechtfertigt den Hype um das Buch, im Moment kann ich nur sagen: Guter Einstieg mit kleinen Schwächen und viel Potenzial nach oben.

Natürlich werde ich mir den zweiten Band kaufen, denn der Schreibstil überzeugt und die eigene Neugier will gestillt werden. Schließlich gibt es noch viel zu viele ungeklärte Fragen und Geheimnisse die zu lüften sind. Außerdem möchte ich wissen wie es mit Penn und Elle weitergeht.

Fazit: Spannend, fesselnd, kurzweilig. Gelungener Auftakt zur Truth & Lies-Serie mit Potenzial nach oben.  Achtung! Ich kann euch „Crown of Lies“  nur in Zusammenhang mit Band 2 „Throne of Truth“ (erscheint am 31. August 2018) empfehlen, denn allein gelesen bringt euch das Buch nicht weiter.

Ich vergebe 3,5 von möglichen 5 Sternen

Eure Catherine

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Unbezahlte Werbung! / Vielen Dank an den LYX-Verlag und die Lesejury für das Manuskript/(Vorab-) Leseexemplar!

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Produktinformation

Pepper Winters – Crown of Lies – New Adult

Broschiert: 432 Seiten

Verlag: LYX – 1. Aufl. 2018

ISBN-13: 978-3736306912

Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

Preis:  12,90 €

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Simona Ahrnstedt – After Work – Roman

Klapptext:

Stell dir vor, du triffst einen Mann in einer Bar.

Und er ist heiß und sexy und interessant.

Stell dir vor, du erzählst ihm alles von dir.

Und du küsst ihn.

Dann stell dir vor, du kommst am nächsten Morgen ins Büro.

Und er ist dein neuer Chef.

 

Meine Rezension: So mag ich es, ein Buch das es versteht mich von der ersten Seite an zu fesseln und bis zum letzten Satz nicht mehr loslässt. Das Buch ist ausgelesen aber es lässt mich nicht los. Bücher wie „After Work“ sollte es öfter und mehr geben. Das berühmte Kopfkino kam sofort in Gang, zudem ist es witzig, spritzig und amüsant. Es brachte mich das ein und andere Mal zum Lachen. Es machte Spaß es zu lesen und es hätte von mir aus gern noch einmal 500 Seiten haben können, denn einmal in die Geschichte eingetaucht konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Der Schreibstil, der skandinavischen Autorin Simona Ahrnstedt, ist flüssig, leicht und wunderbar bildlich,  die Seiten flogen beim Lesen einfach so dahin. Die Kapitel, abwechselnd aus Lexias und Adams Sicht erzählt, hielten die Geschichte spannend und lebendig. Die Protagonisten sind mir sympathisch. Vor allem Lexia mag ich auf Anhieb.

Lexia ist nicht die wunderschöne, schlanke, elfenhafte Erscheinung die einem Modemagazin entsprungen zu sein scheint, nein… sie ist eine reale Frau aus Fleisch und Blut, wie wir sie überall in unseren Leben treffen könnten. Sie ist von Modelmaßen weit entfernt, nicht perfekt und auch in ihrem Leben läuft nicht alles nach Plan, weil das im wahren Leben eben nun mal nicht so ist und gerade deshalb kann man sich als Leser so gut mit ihr identifizieren. Sie ist wie wir.  Sie tappt in Fettnäpfchen, sie fällt hin, beißt die Zähne zusammen und steht wieder auf. Mit ihren kleinen Fettpölsterchen und Rundungen, muss sie sich in der genormten Werbebranche wo alles mehr Schein als Sein ist, Tag für Tag aufs Neue den Anfeindungen ihrer Kollegen aussetzen. Und sie beweist, dass man auch ohne Modelmaße seinen Weg gehen kann. Das Erfolg nicht von der Figur abhängig ist und Letzt endlich nur die Leistung zählt.

Auch wenn bei Adam und Lexia nicht gleich alles rund läuft, so erwartet den Leser eine schöne Liebesgeschichte inclusive Happy End. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich werde definitiv  nach weiteren Titeln der Autorin Ausschau halten.

Fazit: Ein wundervolles Buch, das ich euch wärmstens ans Herz legen möchte. Tiefgründig, emotional, witzig und humorvoll – die perfekte Sommerlektüre. Natürlich auch für alle anderen Jahreszeiten zu empfehlen.

5 von 5 Sterne

Eure Catherine

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unbezahlte Werbung / Ich habe „After Work“ bei einer Buchverlosung auf #Lovelybooks gewonnen und mochte mich noch einmal recht herzlich für das wundervolle Buch bedanken. Es zu lesen hat mir sehr viel Freude bereitet.

Produktinformationen

Simona Ahrnstedt – After Work – Roman

528 Seiten

Verlag: LYX

ISBN: 978-3-7363-0559-5

€  15,00 [D]

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Rosengelee

 

Hallo meine lieben Blogleser und Leserinnen,

wie ihr vielleicht wisst, liebe ich Rosen. Um mir den wundervollen Duft für den Winter zu bewahren mache ich gern Rosengelee. Etwas Gelee auf dem Frühstücksbrötchen und der Tag ist gerettet, denn  Rosengelee ist ein kleiner Glücklich-Macher. Auch als Mitbringsel unter Freunden und Verwandten ist es immer gern gesehen.  Und da die immer alle gern mein Rezept haben möchten, dachte ich, ich könnte das Rezept auch mit euch teilen.

Für die Zubereitung eignen sich nur stark duftende ungespritzte Rosen. Zum Beispiel Englische Rosen wie die beliebte „Gertrude Jekyll“ oder „Strawberry Hill“, sowie Damaszener-Rosen wie „Ispahan“. Für mein Rosengelee habe ich die Blüten der Rose „Brother Cadfael“ verwendet. Natürlich kann man auch ein Potpourri  aus verschiedenen Duftrosen verwenden. Ich empfehle grundsätzlich die Ernte aus dem eigenen Garten. Kommt bitte nicht auf die Idee die Blüten einfach so am Straßenrand oder gar auf Parkplätzen zu pflücken. Zum einen ist die Umweltbelastung viel zu hoch und außerdem könnt ihr nicht wissen, ob die Rosen gespritzt sind.

Die Rosen immer an trockenen Tagen und möglichst in voller Blüte ernten. Die Blütenblätter werden vor der Zubereitung nicht gewaschen.

Zutaten:

Rosenblütenblätter *

1 l Apfelsaft

750 ml Wasser oder Rosewein

2 Zitronen

1 kg Gelierzucker 2:1

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* = 1 Messbecher (1Liter) Rosenblütenblätter locker nicht hineingequetscht oder 7 – 8 Hände voll.

Zubereitung:

Bitte seht euch jedes Rosenblatt wenn ihr es von der Blüte abzupft gut an, es sollen schließlich keine kleinen Käfer oder Ohrlitzen mit ins Gelee. Nur die Rosenblütenblätter.

 

Ist der Messbecher locker gefüllt gebt ihr die Blütenblätter  in einen Topf und gießt 1 Liter Apfelsaft darüber. (Habt ihr keinen Apfelsaft im Haus tut es auch einfaches Wasser.) Diese Mischung mit einem Deckel abgedeckt über Nacht ziehen lassen.  Am nächsten Tag die Mischung unter Rühren kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Blütenblätter abseihen. (Je feiner euer Sieb ist desto besser.)  Den Sud fange ich im Messbecher auf, die Blütenblätter brauchen wir nun nicht mehr sie können entsorgt werden.

Den Sud mit 750 ml Wasser oder Rosewein, dem Saft von 2 Zitronen und 1 kg Gelierzucker 2:1 zurück in den Topf geben und vermischen. Unter Rühren erhitzen und ca. 4 Minuten köcheln lassen. (Geliertest auf einem Teller machen.) Heiß in die vorbereiteten Schraubgläser füllen und sofort verschließen. Vorsicht ist sehr heiß!

Die Gläser auf dem Deckel, auf einem Geschirrtuch abstellen und mit einem zweiten Geschirrtuch abdecken. Nach 10 Minuten dreht ihr die Gläser wieder um, so dass sie auf dem Boden stehen. Zugedeckt abkühlen lassen.

Natürlich könnt ihr das Rezept an eure Bedürfnisse und Geschmäcker anpassen. Probiert einfach verschiedene Varianten aus und was am besten Schmeckt wird sicher das neue Familienrezept. Ich setze mein Rosengelee immer mit Apfelsaft an und füge später 750 ml Wasser hinzu, meine Familie mag das Gelee nicht mit Rosewein. Wie gesagt das ist reine Geschmackssache.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Essen und zubereiten des Rosengelees!

Liebe Grüße

Eure Catherine

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Unbezahlte Werbung #Rosengelee

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Pierre Martin – Madame le Commissaire und die tote Nonne: Ein Provence-Krimi

Klapptext: Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man eigentlich unter hohen Aleppo-Kiefern wunderbar den Sonnenuntergang genießen könnte, bietet sich Isabelle Bonnet ein alles andere als idyllischer Anblick: Unten auf dem Felsen liegt eine Leiche, unverkennbar in Ordenstracht gewandet.

Madame le Commissaire misstraut der ersten Schlussfolgerung ihrer Kollegen, die Nonne sei abgestürzt – und behält recht. Sie nimmt ihre Ermittlungen auf, die sie zu einem einsamen, aber malerisch gelegenen Kloster im Massif des Maures führen. Bald hat sie mehr als einen Verdächtigen. Doch wer würde schon so weit gehen, eine Nonne zu ermorden?

 

Meine Rezension:   Madame le Commissaire und die tote Nonne, konnte mich nicht von sich überzeugen. Ja…, auch das kommt ab und an vor.  Manchmal braucht man einfach nur einen zweiten Anlauf um mit den Protagonisten warm zu werden, doch auch nach einer dritten und vierten Chance wollte sich der ersehnte Effekt – sich in der Geschichte zu verlieren und die Welt um sich herum zu vergessen –  nicht einstellen. Am Ende nervt mich Madame nur noch.

Die Handlung  ansich ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich neu. Die Geschichte wirkt wie ein konstruierter Abklatsch englischer Krimis, hier nur in die Provence verlegt. Die langatmige und vorhersehbare Handlung  baut kaum Spannung auf und konnte mich daher auch nicht fesseln. Fast scheint es so, als würde Madame bewusst in die falsche Richtung ermitteln, nur um Seiten zu füllen. Die Morde werden letztendlich aufgeklärt, aber das Ende ist dennoch für mich nicht befriedigend, da… (Achtung Spoiler!) …es auf einem OP-Tisch endet und  ich nicht erfahre was aus Madame wird.  

Fazit: Madame le Commissaire und die tote Nonne, konnte mich nicht von sich überzeugen. Meiner Meinung nach bestenfalls interessant für Fans, welche ihre Provence-Krimi-Reihe vervollständigen möchten.  Aber bildet euch gern selbst eine Meinung. Von mir gibt es dafür nur ein: »Kann man lesen, muss man aber nicht!«

2 von 5 Sterne

Eure Catherine

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Unbezahlte Werbung!  Vielen Dank an den KNAUR – Verlag und Lovelybooks für das Rezensionsexemplar!

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Frances Brody – Mord nach Strich und Faden – Kate Shackleton ermittelt

Klapptext: Kate Shackleton liebt Rätsel. Und dank ihres wachen Verstands hat die junge Kriegswitwe noch jedes gelöst. Als eine Bekannte sie bittet, dem mysteriösen Verschwinden ihres Vaters auf den Grund zu gehen, sagt Kate sofort zu. Ihre Nachforschungen führen sie nach Bridgestead, ein idyllisches Dörfchen in Yorkshire, wo der Verschwundene eine Weberei leitete. Als Kate den Dorfbewohnern auf den Zahn fühlt, wird sie den Eindruck nicht los, dass hier etwas ganz gehörig faul ist: Wieso scheint niemand zu wollen, dass sie den Fall löst? Was verbergen die Dörfler? Auf der Suche nach Antworten gerät Kate ins Visier einer Person, die über Leichen geht, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

Meine Rezension: England in den zwanziger Jahren. Die 31-jährige Witwe, Kate Shackleton, verbringt, ganz zum Leidwesen ihrer Mutter, ihre Zeit lieber mit der Suche nach Vermissten Soldaten, als sich einen neuen Ehemann zu suchen. Denn entgegen der Meinung ihrer Mutter glaubt Kate nicht an den Tod ihres Mannes Gerard. Nach fünf Jahren ist sie immer noch davon überzeugt, dass er nur vermisst wird und hofft ihn eines Tages wiederzusehen. Schließlich sind in den Wirren des Krieges viele Menschen verloren gegangen. Vielleicht ist es gerade diese Last die sie verbissen vorantreibt anderen zu helfen ihre verloren oder tot geglaubten  Angehörigen aufzuspüren. Sie ist gut darin Rätsel zu lösen und die Erfolge geben ihr Recht in ihrem Tun fortzufahren, daher sagt sie fast sofort zu, als eine Bekannte sie bittet ihren verschwundenen Vater wiederzufinden.

Der Kriegswitwe Kate stellt die Autorin einen ehemaligen Polizisten zur Seite. Jim Sykes ehemaliger Sicherheitsmann einer Schuhfirma, bei der sich zu viele Stiefel allein auf den Weg machten, war für den Polizeidienst etwas zu kreativ, ist aber ein hervorragender Ermittler und schlüpft mit Freude in verschiedene Undercover-Rollen. Einmal ist er ein Bikiniverkäufer, ein andermal ein einfacher Arbeiter.

Der Roman „Mord nach Strich und Faden“ ließ sich sehr angenehm lesen. Der Schreibstil ist leicht, dennoch spannend. Ich mag den trockenen englischen Humor der ab und an durchblitzt. Kate ist mir von Anfang an sehr sympathisch. Zusammen mit  Sykes bilden sie ein verdammt gutes Ermittlerteam. Ich muss zugeben, dass Kate anfangs Sykes gegenüber etwas zickig war.  Ich denke diese Ecken und Kanten Kates sind der Situation geschuldet. Schließlich muss sie selbst sich erst in ihre Rolle als Ermittlerin und Arbeitgeberin finden. Kate wächst mit ihren Aufgaben. Sie ist clever und lernt im Laufe der Geschichte die Hilfe von Sykes anzunehmen.

Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen. Die Geschichte ist in sich stimmig, nicht vorhersehbar und  in malerisch englischer Landschaft angesiedelt. Das macht Spaß und gute Laune. Prima weiter so!  Ich freue mich auf zukünftige Abenteuer mit Kate Shackleton.

Fazit: Lesenswerter, unterhaltsamer, englischer Krimi a la Miss Mapel.  Ideal für Neueinsteiger die in dieses Genre reinschnuppern möchten, ohne schlaflose Nächte befürchten zu müssen,  auch als Reise- und/oder Sommerlektüre empfehlenswert.

Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen.

Eure Catherine

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Bianca Iosivoni – Soul Mates – Ruf der Dunkelheit – Fantasy

Klapptext:

ER SIEHT DAS DUNKLE IN IHRER SCHÖNHEIT.

SIE SIEHT DAS SCHÖNE IN SEINER DUNKELHEIT.

ZWEI SEELEN – FÜR IMMER VERBUNDEN.

DOCH IM KAMPF ZWISCHEN LICHT UND SCHATTEN BEDEUTET IHRE LIEBE DEN TOD.

Rayne und Colt sind Seelenpartner – und ihre Liebe bringt sie in größte Gefahr. Denn Lauren, die Anführerin der Dunkelseelen, hat Rayne auf ihre Seite gezogen und versucht auf jede erdenkliche Weise, ihren Willen zu brechen. Doch Colt kämpft weiterhin für die Lichtseelen und würde alles dafür tun, um Rayne zurückzugewinnen.

Meine Rezension:  Endlich halte ich ihn in Händen, den zweiten Band der Soul Mates – Reihe  „Ruf der Dunkelheit“. Wir erinnern uns „Flüstern des Lichts“  endete mit  einem ganz fiesen Cliffhanger, denn Rayne wurde von den Dunkelseelen entführt.  Der zweite Band „Ruf der Dunkelheit“ schließt nahtlos an den ersten Teil an und vervollständigt die Geschichte. Der angenehme Schreibstil und die gut ausgearbeiteten Charaktere ließen mich das Buch in einem Rutsch durchlesen. Es war so spannend und mitreißend, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Vor allem als Colt und Rayne sich plötzlich als Gegner gegenüberstehen. Ich fieberte mit und ließ mich von den überraschenden Wendungen  mitreißen.

Für mich ist mit: „Ruf der Dunkelheit“  der Autorin eine sehr schöne, bemerkenswerte Fortsetzung der Soul Mates Reihe gelungen. Ich fühlte mich in der Geschichte bestens aufgehoben.  Konnte mit Rayne und Colt mitfiebern, ließ mich bereitwillig in ihre Welt entführen und kämpfte an ihren Seiten gegen die Mächte der Dunkelseelen.

Das Cover passt optisch sehr gut zum ersten Band. Dasselbe Pärchen ziert das Titelbild doch diesmal ist die Farbgebung der Dunkelheit angepasst. Die Silber- und dunklen Grautöne erinnern an eine kalte Mondnacht. Nebeneinander gestellt sehen beide Romane sehr edel aus.

Fazit: Sehr schönes gelungenes Finale der Soul Mates – Reihe. Spannend, fesselnd, emotional und sehr, sehr lesenswert! Die gefühlvolle Mischung aus Fantasy, Action und Romantik mixt sich zu einem unterhaltsamen Jugendbuch zusammen. Mir hat es großen Spaß gemacht das Buch zu lesen und deshalb möchte ich es euch wärmstens ans Herz legen.

5 von 5 Sterne

Eure Catherine

Für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars möchte ich mich recht herzlich bei Lovelybooks und dem Ravensburger-Buchverlag bedanken!

 

Produktinformation

Taschenbuch: 416 Seiten

Preis:  14.00 Euro

Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (18. April 2018)

ISBN: 978-3-473-58520-5

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